JULI

JULI-MEETING vom 21.07.2021
Thema: „Kinderehen”

Dr. Susanne von Bassewitz Quelle: Zonta International

Unsere Zonta International Präsidentin, Frau Dr. Susanne von Bassewitz, nahm sich Zeit und brachte uns eines unserer 4 Internationalen Serviceprojekte näher – einige der wichtigen Punkte im kurzen Überblick:
Von Kinderehen sind
– Ehen die vor dem 18. Lebensjahr geschlossen wurden
– zu 85 % Mädchenehen
– heute 650 Millionen Frauen betroffen
– es ist ein weltweites Phänomen
– und traurige Realität jeder 6. heute lebende Frau und jedes 5. Mädchens

Auszüge der Powerpoint-Präsentation


BENEFIZ-KONZERT: Waiting for Frank
am Sonntag 11.07.2021

JUNI-MEETING vom 16.06.2021
Thema: „Bildungsüro Weinheim: Entwicklung, Projekte und Ziele”

Frau Sabine Michel vom Bildungsbüro in Weinheim hat uns die „Weinheimer Bildungskette“ deren Ziele und Aufgaben sowie die Rolle des Bildungsbüros näher gebracht. Sie legte uns vor allem die sechs Schlüsselkompetenzen die erarbeitet werden sollen:
1. Sprachkompetenz
2. Beteiligung der Eltern und Familie
3. Lernwege individuell gestalten, selbstgesteuertes Lernen fördern, d.h. „Lernen lernen“
4. Lernwege individuell begleiten
5. Ausbildung und Beruf vorbereiten
6. Kinder beteiligen, so dass sie voneinander lernen

MAi-MEETING vom 19.05.2021
Thema: ZONTA – Gestern und Heute

Frau Dr. Sabine Voss, LL.M. (Aus), Anwaltskanzlei Dr. Voss und Zontian (Distrikt30-Area02-Beauftragte Archive and History Committee) hat uns den
Beginn und das weltweite internationale Wachstum von ZONTA eindrucksvoll durch ihren Bericht und Präsentation.

BRIDGE-TURNIER am 01. Mai 2021
Unser 9. Zonta Benefiz-Bridgeturnier war ein großer Erfolg
3480 Euro für insgesamt drei Frauenhäuser

Es war das erste Online-Bridgeturnier und es war sofort ein großer Erfolg, auch im Hinblick auf die Spenden in Höhe von 3330 Euro, die im Rahmen der Veranstaltung zusammenkamen. Darüber freut sich auch Anka Hunn, Weinheimer Zontian, Ideengeberin und Organisatorin des neunten Benefiz-Bridgeturniers des Zonta Clubs Weinheim. Es fand erneut in Zusammenarbeit mit dem Weinheimer Bridge Club statt unter der Leitung des Vorsitzenden Dr. Guido Koch. „Wir hatten 60 Anmeldungen – so viele wie noch nie. Die Teilnehmer kamen aus Weinheim, Hamburg, Darmstadt, Heilbronn, Freiburg, Wiesbaden und Schweden. Diese Vielfalt ist eben nur bei Online-Turnieren möglich“, sagt Hunn. 29 Paare spielten knapp drei Stunden lang, an allen Tischen wurde ein „Barometerturnier“ gespielt, also jeweils mit den gleichen Verteilungen der Karten. Nach jeweils zwei Spielen wechselten die Paare den virtuellen Tisch und spielten dadurch immer wieder gegen andere Paare.

Bei der Siegerehrung im anschließenden digitalen Treffen über Zoom überreichte Anka Hunn – ebenfalls virtuell – gelbe Zonta-Rosen an die Siegerpaare und den Turnierleiter. Platz eins belegten Dr. Ursula Renner und Heide Holm, Bridgeclub Heidelberg, Platz zwei Waltraud Dreier und Helga Träger, Bridgeclub Weinheim und Platz drei Gusti Dieterich und Andrea Prager, Bridgeclub Heilbronn. Nicht nur über ein erfolgreiches Turnier mit außergewöhnlich vielen Teilnehmern freuten sich die Zontians.

Die 3480 Euro, die durch Spenden der Spieler und der Zontians selbst zusammenkamen, kommen Frauen zugute. So kann Zonta auch in diesem Jahr einen großzügigen Betrag spenden, der dem Frauen- und Kinderschutzhaus Heckertstift, Caritas Mannheim, dem Mannheimer Frauenhaus, dem Frauenhaus Heidelberg sowie „Frauen helfen Frauen“ zugutekommt, erläutert Zonta-Präsidentin Ruth Syren bei der Siegerehrung.

„Gerade in Zeiten der Pandemie mit Lockdown und Ausgangsbeschränkungen gab es etwa in Mannheim bereits im vergangenen Jahr nach Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik vom Februar 2021 um über 60 Prozent mehr Fälle häuslicher Gewalt“, berichtet sie. Auch in den Frauenhäusern verzeichneten die Mitarbeiterinnen eine erhöhte Nachfrage nach Beratungsleistungen und Unterstützung, ergänzt Syren, die Leiterin des Heckertstiftes ist.

Sie gibt damit auch die Erfahrungen ihrer Kolleginnen aus Mannheim und Heidelberg wieder. Vor diesem Hintergrund können alle Frauenhäuser den Spendenbetrag sehr gut für „besondere Ausgaben“, die auch in diesem Jahr sicher noch auf die Einrichtungen zukommen werden, einsetzen, schreibt der Zonta-Club in seiner Pressemitteilung. ist